| Autor |
Kommentar |
| Fam. Anton |
| Eintrag 50 vom 09.12.2010, 15:54 |
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Spät aber doch.
Wir sind Sammler zeitgenössischer Kunst und waren
unter anderem bei einem Kurzurlaub in Wien auch
bei ihrer Ausstellung im Minoritenkloster in Tulln.
Wir sind von ihrer Kunst begeistert und kommen
Anfang 2011 mit dem Auto wieder (waren mit dem
Flugzeug da.) und freuen uns eines (oder mehr)
ihrer Werke erstehen zu dürfen.
Fam. Anton, München Schwabing.  |
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Georg Langosch |
| Eintrag 49 vom 08.11.2010, 15:56 |
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Sehr geehrter Herr Paschek, verzeihen Sie mir meine direkte Anrede.
Ich war sehr überrascht, als ich Sie auf dem Foto Ihrer Seite gesehen habe, weil Sie nicht nur den gleichen Namen tragen wie wie mein Großonkel Karl Paschek , der Bruder meiner Großmutter, sondern ihm noch ganz ähnlich sind. Meine Großmutter Hilde Bonk, geborene Paschek war 3. Nov. 1911 geb. und lebte in Lipine/ Oberschlesien jetzt Polen. Ihr gemeinsamer Vater hieß ebenfalls Karl Paschek und wurde als junger Ehemann und Vater von 7 Kindern in frühem Alter ermordet. Karl, sein Sohn fiel im 2. Weltkrieg als Pilot mit 37 Jahren.
Möglicherweise haben wir gemeinsame Wurzel.
Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, wenn ich Sie hiermit angesprochen habe.
Ich grüsse Sie ganz herzlich.
Pfarrer Georg Langosch
(übrigens ich male auch - Ikonen |
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| Susanne Pendl |
| Eintrag 48 vom 22.10.2010, 14:20 |
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Sehr geehrter Herr Paschek !
Mit großer Bewunderung habe ich mir Ihre Bilder bei der Vernisage in Tulln angesehen. Ihr Stil ist unvergleichlich und die Farbenpracht tut einem in der Seele richtig gut.
Ich habe auch heute immer noch täglich eine große Freude an meinem Frohsinnbild von Ihnen, wenn ich es betrachte und immer wieder ein neues Detail entdecke.
Ich wünsche Ihnen noch viel Freude und Schaffenskraft.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Pendl |
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Franz Ehmoser |
| Eintrag 47 vom 20.10.2010, 10:21 |
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Sehr geehrter Herr Karl W. Paschek!
Schon bei Ihrer Ausstellung im Jahr 2008 habe ich Ihre Werke bewundert. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Weiterentwicklung und zu Ihren neuen Werken. Ganz besonderen Eindruck hat bei der heurigen Ausstellung im Minoritenkloster in Tulln das drehende Kreuz bei mir hinterlassen.
Ich hoffe, Sie haben weiterhin ausreichend Zeit, damit wir auch in der Zukunft neue Kunstwerke von Ihnen zu sehen bekommen.
Danke für die Einladung, Gratulation zur Ausstellung und alles Gute. |
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